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BI Summit 2021 - Strategische Personalplanung, Sebastian Illhardt (SWD)

Weitere Infos: https://www.ibsolution.com/business-intelligence/business-intelligence-summit-2021

Fakten statt Bauchgefühl – Strategische Personalplanung bei der Stadtwerke Düsseldorf AG als Steuerungsinstrument der Transformation

Energiewende, Marktumbrüche, neue digitale Wettbewerber, Fachkräftemangel, demographische Herausforderungen und globaler „War of Talents“ – die Stadtwerke Düsseldorf AG steht auf unterschiedlichsten Ebenen schon seit Längerem vor massiven Herausforderungen. Neue Geschäftsmodelle erfordern neue Mitarbeiter und Fähigkeiten im Unternehmen. Gleichzeitig muss sich der Personalkörper dem Kostendruck in „klassischen“ Geschäften stellen. Diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen erfordert eine aktivere strategische Personalplanung. Hier bilden die Daten sowie deren Analyse und Visualisierung das Fundament für die Entscheidungen der Führungskräfte.

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BI Summit 2021 - Strategische Personalplanung, Sebastian Illhardt (SWD)

  1. 1. 07.06.2021 Fakten statt Bauchgefühl Strategische Personalplanung bei der Stadtwerke Düsseldorf AG als Steuerungsinstrument der Transformation Sebastian Illhardt 10.06.2021
  2. 2. 07.06.2021 2 Wo kommen wir her?
  3. 3. Wo kommen wir her ? Fakten statt Bauchgefühl  Quantitative Messbarkeit von P-Kapazitäten und P- Aufwand  Kein Einbezug von Qualifikationen und Kompetenzen der Belegschaft sowie kein Einbezug von Fluktuations- & Krankheitsrisiken  Kein Einbezug von personalwirtschaftlichen Prämissen (u. a. Wie sollte unsere Personalstruktur aussehen, um die Digitalisierung zu meistern und unsere Unternehmensstrategie zu erreichen?) Wo macht ein Abbau/Aufbau tatsächlich Sinn? INTEGRIERTE FINANZ- & PERSONALPLANUNG Darstellung in PowerPoint Dashboards
  4. 4. Wo kommen wir her ? Fakten statt Bauchgefühl REDUNDANTE HR IT-SYSTEMLANDSCHAFT Datenredundanz Daten werden redundant in SAP und Perbit eingegeben, wodurch Datenbestände auseinander laufen. Funktionsredundanz Einzelne Funktionen werden in beiden Systemen abgebildet und können zu verschiedenen Ergebnissen führen (z.B. OM-Stellendaten vs. Perbit-Stellenplan) Kein Führendes System Keine klare Abgrenzung, welches System für welche Daten führend ist.
  5. 5. Wo kommen wir her ? * Fiktives Beispiel Fakten statt Bauchgefühl REDUNDANTE HR IT-SYSTEMLANDSCHAFT Lange Aufbereitung der Personaldaten Eingeschränkte Analysefähigkeit der vorhandenen Daten – Simulationen nur mit hohem Aufwand möglich Gefühl der Intransparenz bei den Führungskräften – Fehlen eines Single Point of Truth Unübersichtliche Auswertungen in langen Excel-Tabellen oder im PowerPoint Format
  6. 6. 07.06.2021 6 Wo wollen wir hin?
  7. 7. Wo wollen wir hin ? Fakten statt Bauchgefühl  Strategische Personalplanung bei der Stadtwerke Düsseldorf AG als Steuerungsinstrument der Transformation nutzen  Führungskräfte sollen datenbasiert bei ihren strategischen Entscheidungen unterstützt werden Wo macht ein Abbau/Aufbau tatsächlich Sinn und wo besteht Handlungsbedarf hinsichtlich der benötigten Kompetenzen? DATENBASIERTE SPP Fakten statt Bachgefühl
  8. 8. Wo wollen wir hin ? Fakten statt Bauchgefühl TRANSPARENZ UND PLANUNGS- SICHERHEIT FÜR FÜHRUNGS- KRÄFTE ANALYSEN / AUSWERTUNG AUF KNOPFDRUCK SINGLE POINT OF TRUTH
  9. 9. 07.06.2021 9 Wie sind wir dabei vorgegangen?
  10. 10. Wie sind wir dabei vorgegangen? Fakten statt Bauchgefühl Erschaffung eines Single Point of Truth Erschaffung eines Single Point of Truth für Personaldaten SAP ist führendes System seit 01.01.2020 (Insellösungen wurden weitestgehend eliminiert – auch Perbit). Datenbasierte strategische Personal- planung in SAP BW integrieren Der Prozess der SPP wurde mit Hilfe von AGIMENDO.personnel direkt in SAP BW integriert. Aufbau eines Strategischen Planungscockpits Durch die Bündelung der gesamten Personaldaten in einem übersichtlichen Planungscockpit sind die Führungskräfte in der Lage, strategische Entscheidungen treffen zu können.
  11. 11. 07.06.2021 11 Wie sieht der systemseitige Prozess der SPP aus?
  12. 12. Wie sieht der systemseitige Prozess der SPP aus? Fakten statt Bauchgefühl • Finalisierung des Fragebogens durch Leiter 1 / GF zu strategischen Fragestellungen in Bezug auf das Personal 3 Wochen 1. Fragebogen In SAP BW Transparenz über die Personalchancen und Personalrisiken des Unternehmens aus Sicht des Business (zentral abgelegt) Direkte Verknüpfung der Unternehmensstrategie mit den Fragestellungen aus der Strategischen Personalplanung – so können die relevanten personalwirtschaftlichen Informationen aus dem Business abgefragt werden Prämissen des Vorstandes/der Führungskräfte können in den Fragebogen eingearbeitet werden (z. B. Digitalisierungsquote)
  13. 13. Wie sieht der systemseitige Prozess der SPP aus? Fakten statt Bauchgefühl • Termin Leiter 1 /GF mit HR BP und HR Controlling: • Besprechung Fragebogen & Bestandskurve / Bedarfskurve inkl. der vorgegebenen Ziellinie seitens des Vorstandes 3 Wochen In SAP BW 2. Planungscockpit
  14. 14. Wie sieht der systemseitige Prozess der SPP aus? Fakten statt Bauchgefühl • Termin Leiter 1 /GF mit HR BP und HR Controlling: • Besprechung Fragebogen & Bestandskurve / Bedarfskurve inkl. der vorgegebenen Ziellinie seitens des Vorstandes 3 Wochen In SAP BW 2. Planungscockpit Das Planungscockpit dockt sauber an die Wirtschaftsplanung an  eine Steuerung über eine Ziel-Obergrenze (MAK und P-Kosten) ist im Planungscockpit integriert und für das Business transparent sichtbar Bestands- und Bedarfsentwicklungen sind im Planungscockpit zu sehen inkl. optionaler Simulation von Effekten sowie qualitativer Aspekte in Form von Jobclustern und Jobfamilien  somit können Prämissen des Vorstandes/der Führungskräfte im Planungscockpit simuliert und abgebildet werden – folgende Prüffragen können beispielsweise beantwortet werden: • Welchen Personalbestand können wir uns im Jahr 2030 im Hinblick auf die angestrebten Ziele leisten? • In welchen Jobclustern/Jobfamilien macht unternehmensweit ein Abbau Sinn? • Können wir uns eine dezentrale Verwaltungsstruktur leisten und macht diese überhaupt Sinn? Wenn ja, in welchen Bereichen macht diese Sinn? • Welche Jobs/Jobfamilien sind zukunftsfähig? Ist beispielsweise ein/e kfm. SB im Zeitalter der Digitalisierung ein Auslaufmodell?
  15. 15. Wie sieht der systemseitige Prozess der SPP aus? Fakten statt Bauchgefühl • Finalisierung des Fragebogens durch Leiter 1 / GF zu strategischen Fragestellungen in Bezug auf das Personal 3 Wochen 1. Fragebogen In SAP BW • Termin Leiter 1 /GF mit HR BP und HR Controlling: • Besprechung Fragebogen & Bestandskurve / Bedarfskurve inkl. der vorgegebenen Ziellinie seitens des Vorstandes 3 Wochen In SAP BW 2. Planungscockpit • Durchführung einer Gap-Analyse durch den Fachbereich • Termin Leiter 1 /GF mit HR BP und HR Controlling • Besprechung notw. Maßnahmen für das Gap Closing 4 Wochen In SAP BW 3. Gap Analyse • Finale Prüfung und Freigabe der Maßnahmen durch L1/GF • Zusammenführen der SPP mit der Wirtschaftsplanung 1 Tag 4. Zusammenführung In SAP BW
  16. 16. 07.06.2021 16 Wie geht es weiter?
  17. 17. Wie geht es weiter? Fakten statt Bauchgefühl Nächste Ausbaustufe Ausbau des Planungscockpits als reine Webanwendung (Verbesserung Look & Feel) Anpassung der Datenanalysen an die Bedürfnisse des Business (Führungskräfte) Integration der Personalkostenplanung in das Planungscokpit Einführung SAP SuccessFactors Nächste Ausbaustufe bereits in Umsetzung!
  18. 18. 07.06.2021 18 Diskussion
  19. 19. 07.06.2021 Sebastian Illhardt

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Weitere Infos: https://www.ibsolution.com/business-intelligence/business-intelligence-summit-2021 Fakten statt Bauchgefühl – Strategische Personalplanung bei der Stadtwerke Düsseldorf AG als Steuerungsinstrument der Transformation Energiewende, Marktumbrüche, neue digitale Wettbewerber, Fachkräftemangel, demographische Herausforderungen und globaler „War of Talents“ – die Stadtwerke Düsseldorf AG steht auf unterschiedlichsten Ebenen schon seit Längerem vor massiven Herausforderungen. Neue Geschäftsmodelle erfordern neue Mitarbeiter und Fähigkeiten im Unternehmen. Gleichzeitig muss sich der Personalkörper dem Kostendruck in „klassischen“ Geschäften stellen. Diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen erfordert eine aktivere strategische Personalplanung. Hier bilden die Daten sowie deren Analyse und Visualisierung das Fundament für die Entscheidungen der Führungskräfte.

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